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Günther Oettinger zu Gast bei der CSU Obermenzing – Stephan Pilsinger – Bundestagsabgeordneter für München-West/Mitte

Günther Oettinger zu Gast bei der CSU Obermenzing

Günther Oettinger zu Gast bei der CSU Obermenzing

Günther Oettinger zu Gast bei der CSU Obermenzing

Am 16. Februar besuchte Günther Oettinger auf Einladung der CSU Obermenzing den Münchner Westen. Die Europawahl im Mai ist eine Schicksalswahl. Mir war es deshalb wichtig, einen hochkarätigen Redner zu gewinnen, der öffentlichkeitswirksam auf die Wichtigkeit des Projekts Europa aufmerksam macht. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich EU Kommissar Günther Oettinger für eine Informationsveranstaltung zur Europawahl gewinnen konnte. Mit dem Thema „Europa am Scheideweg – Wege aus der Krise“ haben wir einen Nerv getroffen. Vor vollbesetztem Saal im Gasthaus Alter Wirt in Obermenzing referierte Günther Oettinger über das Projekt Europa. Über die Errungenschaften der vergangen Jahre und über die Zukunftsprojekte, die in den nächsten Jahrzehnten anstehen. Er skizzierte hierbei die großen Linien. Er forderte: „Wir brauchen ein enkeltaugliches Europa!“ Deshalb werden in zehn Jahren auch die Balkanstaaten zur EU gehören. „Es wächst zusammen, was zusammen gehört.“ Die Europäische Union ist ein großartiges Projekt, so Oettinger. Dies würde einmal mehr deutlich werden, wenn die EU für eine Woche abgeschaltet werden würde. „Dann begreift jeder, welche Vorteile uns die EU bringt für unser Leben, unseren Berufsalltag und unsere Wirtschaft.“ Deshalb muss die Europawahl am 26. Mai mindestens ebenso erst genommen werden wie die Bundestagswahl, so Oettinger.

Die Schlussworte sprach schließlich Bernd Posselt, Münchner Spitzenkandidat zur Europawahl und europapolitisches Urgestein. Auch er forderte die Zuhörer eindringlich auf. „Gehen Sie zur Europawahl!“ Denn Europa sei wichtig, um neben den großen Mächten USA und China bestehen zu können. Posselt zeichnete „Europa als Dach gegen den sauren Regen der Globalisierung“ und zitierte Horst Seehofer mit dem Satz „Wir brauchen mehr Europa im Großen und weniger Europa im Kleinen“. Schließlich hat Bayern mit Manfred Weber als Spitzenkandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten eine „Jahrhundertchance“ zu Gestaltung der EU. „Das dürfen wir nicht verstreichen lassen!“ Die Veranstaltung war auf ganzer Linie ein Erfolg. Und das große Interesse an der Veranstaltung zeigte mir, dass das Projekt Europa den Menschen am Herzen liegt. Trotz der großen Probleme, die innerhalb der EU bestehen, zeigt die weltpolitische Lage gerade heute, dass ein starkes Europa nach außen unerlässlich ist, für die Durchsetzung unserer Interessen. Zwischen Russland, USA und China kann nur bestehen wer einheitlich auftritt. Diese großen Linien der Europapolitik müssen wieder klarer hervortreten, um die Wichtigkeit der EU und der Europawahl in der Bevölkerung zu verankern.

 

 

 

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