Im Service für die Älteren – Besuch beim Alten- und Servicezentrum Obermenzing

Im Service für die Älteren – Besuch beim Alten- und Servicezentrum Obermenzing

Im Service für die Älteren – Besuch beim Alten- und Servicezentrum Obermenzing

Im Rahmen meiner Reihe „Pilsingers Sprechstunde“ besuche ich Institutionen und Einrichtungen, Verbände, Firmen und vor allem Menschen in München und komme mit Ihnen ins Gespräch, um mich über ihre Sichtweisen und Herausforderungen zu informieren.

Über 300.000 Menschen über 60 wohnen in München. Die Tendenz ist steigend, aber nicht nur weil München insgesamt wächst, sondern weil der Anteil der Seniorinnen und Senioren immer größer wird – vor allem durch den glücklichen Umstand, dass die Lebenserwartung steigt. Doch dieser demografische Wandel muss aktiv angegangen werden – wir brauchen mehr Einrichtungen, die Angebote für die immer größer werdende Zahl an Seniorinnen und Senioren kümmert. Vor diesem Hintergrund habe ich das Alten- und Servicezentrum (ASZ) Obermenzing der Caritas in der Packenreiterstraße besichtigt.

Das ASZ ist eine Einrichtung der Landeshauptstadt München in der Betriebsführung des Caritasverbandes der Erzdiözese München und Freising e.V. . Ziel des ASZ ist es, dabei zu helfen, dass Seniorinnen und Senioren möglichst lange selbstbestimmt wohnen können. Daneben ist eine wichtige Aufgabe, Angehörige und Bekannte zu unterstützen. Und es geht auch darum, einen Anlaufpunkt für ältere Menschen zu schaffen, in dem Informationen und Hilfe geboten und Geselligkeit gepflegt werden.

Zum Erfolgsmodell des ASZ gehört das Miteinander von professionellen Hauptamtlichen und engagieren Ehrenamtlichen, die zum Beispiel Dienste für Senioren übernehmen, sie zu Hause besuchen, bei Veranstaltungen oder in der Cafeteria helfen oder im ASZ kleinere und größere anfallende Arbeiten übernehmen.

Ich danke dem Team um Leiter Tobias Deger, die mich durch das Alten- und Servicezentrums geführt und mir ihre Arbeit vorgestellt haben.

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