Mitglieder-Plus und jede Menge Events: JU München zum Jahresende

Mitglieder-Plus und jede Menge Events: JU München zum Jahresende

Mitglieder-Plus und jede Menge Events: JU München zum Jahresende

Bei der Bezirksversammlung der Jungen Union München zog der CSU-Nachwuchs Bilanz eines ereignisreichen Jahres, diskutierte über den Wahlausgang und hatte die neue OB-Kandidatin der CSU-München, Kristina Frank, zu Gast.

Einen Mitgliederzuwachs von beinahe 6 Prozent konnte Bezirksvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Stephan Pilsinger verkünden. Wenn man auch nicht mit allen Ergebnisses des Wahljahres zufrieden sein konnte – die Mitgliederstatistik konnte sich zumindest sehen lassen. Viele spannenden Aktionen und Projekte, viele Events und eine systematische Mitgliederwerbung seien verantwortlich für dieses Plus, das die JU aber über 1300 Mitglieder ansteigen ließ.

In seiner Rückschau blickte Stephan Pilsinger auf die Wahlkämpfe seit der letzten Bezirksversammlung im Juni 2017 zurück: Die JU habe ihre Kampagnefähigkeit bewiesen und sei bei den Infoständen, Plakatieraktionen und insbesondere im Haustürwahlkampf aufgefallen – die Statistiken der Münchner Teams gehörten CSU-intern stets zu den besten im Freistaat. In den letzten Monaten habe man darüber hinaus viel prominente Redner zu Gast gehabt: die damalige Staatssekretärin und mittlerweile Digitalministerin Dorothee Bär, CSU-Urgestein Peter Gauweiler, den ehemaligen Finanzminister Kurt Faltlhauser, Innenminister Joachim Herrmann und die damalige Wirtschaftsministerin und mittlerweile Landtagspräsidentin Ilse Aigner, genauso wie einen Hauptmann der Bundeswehr, der über den Mali-Einsatz referierte, einen Vertreter der Münchner StartUp-Szene und den Bestsellerautor Hamed Abdel-Samad, der – unter Polizeischutz –  zum Thema Integration und den politischen Islam sprach.

Als Ehrengast sprach bei der Bezirksversammlung Kommunalreferentin Kristina Frank zur JU, die  - zwischenzeitlich zur OB-Kandidatin der CSU München für die Kommunalwahl 2020 aufgestiegen -  über „München 2030“ und über die Ziele für die Landeshauptstadt aber auch ihre persönlichen Erfahrungen als junge Kommunalreferentin der Millionenstadt sprach.

Die 37-Jährige schilderte die vielseitigen Aufgaben des Kommunalreferates, das genauso für Immobilien und Abfallwirtschaft verantwortlich sei wir für den Viktualienmarkt. 800 Gebäude mit 1,6 Mio. Quadratmetern werden hier betreut. 2600 Mitarbeiter stehen hier in der Verantwortung für die Münchner Bürgerinnen und Bürger. Das Referat erledigt viele Aufgaben, die unmittelbar mit dem Stadterlebnis der Menschen zu tun haben. Das Immobilienmanagement schafft eine gesunde Mischung für Wirtschaftsbetriebe, die städtische Forstverwaltung schafft Raum für Natur,  die Abfallwirtschaft leistet einen wichtigen Beitrag zu Entsorgung und Nachhaltigkeit. Zu Kristina Franks  Selbstverständnis gehört es auch, mit frischen Ideen die Landeshauptstadt aufzumischen: Für Schlagzeilen sorgte ihr Vorhaben, die Dächer im Bereich der Münchner Stadtverwaltung für öffentliche Aktivitäten zu öffnen, zum Beispiel für Yoga oder Open-Air-Kino. Auch die Idee des „Plocking“, das Mülljogging, dass Fitness mit einer sauberen Statdt verbindet, ist eine ihrer Initiativen.  Wenn es sein muss, müssen über das Kommunalreferat auch Missstände konsequent abgestellt werden können, so zum Beispiel im Rahmen des möglichen Alkoholverbots am Viktualienmarkt in den Fällen, wenn extensives Trinken überhand nimmt – das hat das Kommunalreferat kürzlich verfügt.  Eines der wichtigsten Themen bleibe die Wohnungspolitik, damit München lebenswert bleiben könne: Es müsse höher gebaut werden können und Flächenkonflikte müssten gelöst werden können.

Stephan Pilsinger kündigte an, auch im Jahr 2019 wieder der Kampagnenmacher der CSU München zu bleiben – diesmal zur Europawahl im Mai 2019. Hier werde man mit ganzer Kraft den EVP- und CSU-Spitzenkandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten, Manfred Weber, unterstützen und genauso den Münchner CSU-Spitzenkandidaten, Bernd Posselt.

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