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Sprechstunde: „Projekt Omnibus“ hilft Eltern erkrankter Kinder – Stephan Pilsinger – Bundestagsabgeordneter für München-West/Mitte

Sprechstunde: "Projekt Omnibus" hilft Eltern erkrankter Kinder

Sprechstunde: "Projekt Omnibus" hilft Eltern erkrankter Kinder

Sprechstunde: „Projekt Omnibus“ hilft Eltern erkrankter Kinder

Durch Zufall habe ich vom „Projekt Omnisbus“ erfahren. Das Projekt machte mich neugierig. Deshalb besuchte ich die Stiftung in ihrem Haus in der Lindwurmstraße. Hier stellte mir der Franziskanerpater Bernd Leopold das Haus vor. Bei dem Projekt Omnibus handelt es sich um eine Unterkunft, die Eltern kranker Kinder in Anspruch nehmen können. Im Jahre 1985 gründete der Franziskanerpater Michael Först (1940-1998), der als Klinikseelsorger in der Haunerschen Kinderklinik tätig war, das Projekt, mit dem Ziel, den Eltern während des Krankenhausaufenhalts der Kinder eine kostenlose Unterkunft zu bieten. Denn die Kliniken selbst haben für Eltern nur begrenzte Aufnahmemöglichkeiten und die Kosten für ein Hotel stellt für viele Familien eine schwere finanzielle Belastung dar. So kam es, dass Michael Först aus christlicher Nächstenliebe heraus, Eltern anbot, in seiner Wohnung unweit der Haunerschen Kinderklinik zu übernachten. Er wollte da hilfsbereit und barmherzig sein, wo er in seinem Alltag als Priester und Seelsorger die Not der Nächsten erfuhr. Das Angebot von Michael Först fand mit der Zeit immer mehr Resonanz, so dass das Projekt Omnisbus professionell ausgebaut wurde. Heute ist das Projekt Omnibus eine eigene Stiftung und in mittlerweile sechs Wohnungen werden jährlich mehr als 8.100 Menschen in unmittelbarer Nähe der Haunerschen Kinderklinik beherbergt. Franziskanerbruder Bernd Leopold kümmert sich zusammen mit Bruder Igor Hollman und Frau Milvana Hrsto um die Aufnahme der Eltern in ihrem Haus. Eltern schwerkranker Kinder, die oft monatelang in der Haunerschen Kinderklinik behandelt werden, haben so die Möglichkeit Tag und Nacht ganz nah bei ihren Liebsten zu sein und ihnen in dieser schweren Zeit beizustehen. Aber auch die Eltern erfahren in der Unterkunft Unterstützung. Sei es durch das Gespräch mit den Seelsorgern oder im Austausch mit anderen betroffenen Eltern. Geteiltes Leid ist halbes Leid! Und so haben in der Unterkunft in der Lindwurmstraße Eltern schwerkranker Kinder aus der ganzen Welt erfahren dürfen, dass sie in dieser für sie so schweren Zeit nicht alleine sind. Ich bin von dem Projekt und von der zurückhaltenden Art mit der Franziskanerbruder Bernd Leopold seine Arbeit vorgestellt hat sehr angetan und bin dankbar, dass es dieses Projekt in meinem Wahlkreis gibt und will bei Bedarf die Unterkunft wo es geht unterstützen.

 

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