Ob im Rettungsdienst, Katastrophenschutz, bei Sanitätseinsätzen oder in der Unterstützung älterer und hilfsbedürftiger Menschen: Die Malteser übernehmen in München und weit darüber hinaus wichtige Aufgaben für unsere Gesellschaft. Bei meinem Besuch hatte ich die Gelegenheit, einen näheren Einblick in diese vielfältige Arbeit zu erhalten und mit den Verantwortlichen über aktuelle Herausforderungen zu sprechen.
Beim Austausch mit Christoph Friedrich, Landesgeschäftsführer der Malteser in Bayern erhielt ich einen Einblick in die Arbeit der Malteser. Wir sprachen über die Rahmenbedingungen für Haupt- und Ehrenamt sowie die Frage, wie wir unsere Strukturen im Gesundheits-, Rettungs- und Bevölkerungsschutz auch für die Zukunft leistungsfähig aufstellen können.
Gerade die Verbindung von professionellen Strukturen und einem starken Ehrenamt zeichnet Hilfsorganisationen wie die Malteser aus. In München engagieren sich zahlreiche Ehrenamtliche unter anderem im Katastrophenschutz, Rettungs- und Sanitätsdienst, in der Erste-Hilfe-Ausbildung, der Jugendarbeit sowie bei Angeboten für Seniorinnen und Senioren. Damit leisten sie nicht nur im Ernstfall unverzichtbare Hilfe, sondern sind tagtäglich für Menschen da, die Unterstützung benötigen.
Für mich als Arzt und Gesundheitspolitiker ist der direkte Austausch mit denjenigen besonders wertvoll, die unsere Versorgungs- und Hilfsstrukturen jeden Tag mit Leben füllen. Gerade beim Rettungsdienst und im Bevölkerungsschutz zeigt sich, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen, ausreichend Personal und gut funktionierende Strukturen sind.
Mein herzlicher Dank gilt Christoph Friedrich und dem gesamten Team der Malteser für den offenen Austausch und die interessanten Einblicke – vor allem aber den vielen haupt- und ehrenamtlichen Kräften für ihren täglichen Einsatz für ihre Mitmenschen.


