Fraktionschef Brinkhaus bei der JU München

Fraktionschef Brinkhaus bei der JU München

Fraktionschef Brinkhaus bei der JU München

Ralph Brinkhaus war zu Gast beim Frühlingsempfang der Jungen Union München im Augustinerkeller und streifte bei der seiner Rede die Themen Europa, die Zusammenarbeit in der Union und Megatrends in Gesellschaft und Wirtschaft

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Bezirksvorsitzender Stephan Pilsinger hielt in seiner Begrüßung Rückschau auf die Wahl von Ralph Brinkhaus, der im September als klarer Außenseiter angetreten war und dem praktisch keine Chancen eingeräumt worden waren, die Wahl für sich zu entscheiden – und trotzdem gewann. Ralph Brinkhaus ging auch auf diese Episode des letzten Jahres ein und bekräftigte, dass die Einheit der Union die wesentliche Voraussetzung sei, um konstruktive Politik zu machen: „Wir sind ja nicht in CSU, JU oder CDU eingetreten, um Sachen zu schrotten, sondern um sie zu gestalten und weiterzuentwickeln.“

Brinkhaus lobte Manfred Weber für seinen engagierten Wahlkampf und erinnerte an dessen Nominierung, in der dieser bewusst nicht als der „polyglotte Kandidat“, s

ondern der heimatverbundene und gläubige  Abgeordnete aus Niederbayern aufgetreten sei. Brinkhaus beschwor die Wichtigkeit der Europawahl und der EU, die nicht nur das größte, sondern auch das erfolgreichste Friedensprojekt der Welt sei. Dies sei für viel aber zu selbstverständlich geworden: „Viele glauben, das ist so selbstverständlich, wie dass jetzt Frühling ist“.

Die EU böte die Chance, bei den Megatrends nicht ins Hintertreffen zu geraten, z.B. als Digitalmarkt, zum Beispiel gegenüber dem Hauptkonkurrenten China.

Für die Europawahl wünschte sich Ralph Brinkhaus eine hohe Wahlbeteiligung mit einem guten Ergebnis für die Union und empfahl „Optimismus und Zuversicht“ auszustrahlen. Aus den Händen von Bezirksvorsitzenden Stephan Pilsinger bekam der Nordrhein-Westfale Brinkhaus einen Geschenkkorb mit Münchner Spezialitäten-

 

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